Entzündungen und Geschlechtskrankheiten

Wissenswertes über Sexuell übertragbare Geschlechtskrankheiten (STD)

Obwohl umfassend Aufklärung geleistet wurde und mit modernen Mitteln verhütet wird, sind Geschlechtskrankheiten nicht ausgerottet und werden vielfach auch in der heutigen Zeit übertragen. Sofern kein Kondom benutzt wird, ist der Austausch von Körperflüssigkeiten immer mit dem Risiko einer Infektion verbunden.

Gerade für Menschen in wechselnden Partnerschaften oder mit vielen Geschlechtspartnern sind regelmäßige Kontrollen wichtig, damit frühzeitig ernsthafte Erkrankungen erkannt werden und somit die Übertragung von möglichen Erregern zu vermeiden.

Das Risiko einer Ansteckung ist bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr sehr hoch und in keinem Fall zu unterschätzen. Chlamydien, Mykoplasmen, Tripper oder Herpes gehören neben HIV und Hepatitis zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten und sind nicht nur über die Penetration, sondern auch bei anderen Praktiken übertragbar.

Nachkontrolle bei Geschlechtskrankheiten sind wichtig!

Im Abstand von 1-3 Monaten werden sie nach einer Behandlung zur Nachkontrolle gebeten. Ob alle Erreger bekämpft werden konnten, ist nur mit einem erneuten Test sicher festzustellen.

Damit sie nicht Ihre eigene Gesundheit und Fruchtbarkeit, respektive die Gesundheit Ihres Sexualpartner auf Spiel setzen, sollten Sie keinesfalls auch harmlos erscheinende Geschlechtskrankheiten unterschätzen.

Durch die Prävention mit regelmäßigen Untersuchungen und die Nachkontrolle nach der Behandlung von Geschlechtskrankheiten schließen Sie nicht abzuschätzende Risiken aus und sorgen für die Hygiene, die im zwischenmenschlichen Bereich wichtig und von primärer Bedeutung ist.